ICH BRINGE ENERGIE REIN IN DIE ORGANISATIONEN
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Im Bild: Am Lachen im Werk
Da ich einen großen Respekt empfinde gegenüber den Mitarbeitern ergibt sich auch regelmäßig eine mega Atmosphäre in der Arbeit.
Ich wurde gefragt, warum ich auf dieser Website Persönliches teile und warum sie nicht so clean, schwarz weiß und perfekt kuratiert aussieht, wie man das vielleicht von einer Topmanagerin erwarten würde. Die Frage ist berechtigt. Professionelle Sichtbarkeit scheint heute möglichst glatt sein zu müssen und idealerweise in acht Sekunden zu funktionieren. Ich sehe das anders. Wer mir komplexe Transformationen oder weitreichende Verantwortung überträgt, sollte wissen, mit wem er es wirklich zu tun hat. Denn Persönlichkeit ist für mich nicht etwas, das neben der fachlichen Kompetenz steht. Sie ist Teil meiner Wirkung. Ich bringe sehr viel Energie in meine Arbeit. Nicht als Show, sondern als echte Kraft, Dinge voranzubringen. Diese Energie überträgt sich auf Menschen. Über viele Jahre habe ich immer wieder Teams aufgebaut und geführt, die nicht nur funktioniert haben, sondern energized waren: mit Lust auf Entwicklung, gemeinsamer Mission, Tempo, Kreativität und dem Willen, gemeinsam etwas zu erreichen. So sind viele meiner besten Ergebnisse entstanden. Deshalb zeige ich mich hier. Nicht alles. Aber genug, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie ich arbeite und was mit mir in einer Organisation passiert. Dazu gehört meine Bandbreite. Ich bewege mich im anspruchsvollen Board Meeting genauso selbstverständlich wie beim Rundgang durch die Produktion im Gespräch mit Mitarbeitern. Ich berate nicht nur. Ich übernehme Verantwortung und stehe für Ergebnisse ein. Und ich arbeite ausgesprochen gerne mit Menschen. Ich bin ernst in der Sache, aber der Alltag darf menschlich, lebendig und auch lustig sein. Solche Momente stehen in keinem Transformationshandbuch. Aber sie verbinden Menschen, schaffen Energie und bleiben. Meine Arbeit greift tief in Organisationen ein: in Strukturen, Führung, Technologie, Kultur und die berufliche Realität von Menschen. Dafür reicht Fachwissen allein nicht. Es braucht Erfahrung, Urteilskraft, Mut, Haltung und die Fähigkeit, Menschen für etwas in Bewegung zu bringen. Ich verbinde Human Resources, Human Resonance, Technologie, Arbeitsrecht und Organisationspsychologie. Nicht theoretisch, sondern gewachsen aus vielen Jahren realer Verantwortung und sehr unterschiedlichen Erfahrungen. Transformation folgt selten einem Lehrbuch. Ich habe gelernt, mich im Executive Setting genauso sicher zu bewegen wie im Maschinenraum einer Organisation, Komplexität auszuhalten, Orientierung zu schaffen und Strategie, Menschen und Umsetzung so lange miteinander zu verbinden, bis daraus Energie, Bewegung und schließlich Ergebnisse entstehen. Rückschläge haben mich dabei demütiger gemacht, aber nicht angepasster. Und sie haben mir eines nicht genommen: meine Energie und meine Freude daran, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen. Deshalb finden Sie hier nicht nur Fachthemen, sondern auch persönliche Einblicke, echte Erfahrungen und das eine oder andere graue Haar statt retuschierter AI Bilder, die mich als perfekte Topmanagerin inszenieren. Wer mir Verantwortung für eine Organisation und ihre Menschen überträgt, sollte mehr von mir kennen als mein Profil. Und umgekehrt möchte auch ich wissen, mit wem ich Verantwortung teile. Denn nachhaltige Zusammenarbeit beginnt für mich nicht mit einer perfekten Fassade. Sie beginnt mit Vertrauen, gemeinsamer Energie und dem Willen, etwas zu bewegen. Deshalb ist diese Website persönlicher. Und deshalb darf sie auch etwas mehr als acht Sekunden Zeit beanspruchen.
EINBINDUNG EINER REIFEN WEIBLICHEN PERSPEKTIVE
HAT HEUTE EINE WICHTIGE SIGNALWIRKUNG
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Im Bild: Mit meinem inzwischen 8ten Dienstwagen
Wir Frauen reden nicht über Autos.
Wir fahren sie einfach.
Das heißt, wir werden schnell konkret und packen an.
Deshalb braucht man uns.
Außerdem ist DIE Zukunft weiblich, nicht wahr?
Wie oft fehlt im Topmanagement eine starke weibliche Perspektive? Sehr oft. Warum ist das relevant? Weil eine andere Perspektive neue Dimensionen in Entscheidungen bringt. Und weil wir Frauen häufig etwas sehr Schöpferisches mitbringen: Gib uns etwas und wir entwickeln es weiter. Wir bauen, gestalten, verbinden und machen aus dem, was uns anvertraut wird, oft mehr. Warum sollte ein Unternehmen freiwillig darauf verzichten? Dieses Talent bringe auch ich mit. Ich möchte mitdenken, mitgestalten und mitreden, ohne dafür meine Weiblichkeit oder meine Freude an der Arbeit verstecken zu müssen, um wichtig zu wirken. Ich kann feminin sein und gleichzeitig sehr klar. Zugewandt und gleichzeitig konsequent. Freude an der Arbeit haben und trotzdem schwierige Entscheidungen treffen. Und ich wirke. Wer genau das sucht, bekommt es mit mir. Wer es nicht möchte, sollte mich besser nicht engagieren.
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DIE FACHLICHE STÄRKE BERUHIGT

Im Bild: Zu Gast bei "Wirtschaftstreff Bayern"
Presseauftritte kann man nur machen, wenn man wirklich weiß, wovon man spricht. Denn man weiß nie, wie das vor Ort läuft.
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Letztendlich ist es so. Wir alle leben in unterschiedlichen Realitäten, nehmen Dinge unterschiedlich wahr und versuchen, uns innerhalb gegebener Grenzen bestmöglich zurechtzufinden. Trotzdem habe ich immer versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie wirklich zu verstehen, zu durchleuchten und Zusammenhänge zu erkennen. Und wenn ich etwas nicht weiß, sage ich es. Dann hole ich Menschen dazu, die es besser wissen. Denn Fachwissen bedeutet für mich nicht, möglichst viele Informationen zu speichern und wiederzugeben. Wissen ist heute überall verfügbar. Entscheidend ist, daraus eine Gesamtschau entwickeln zu können. Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und daraus eine fundierte eigene Haltung zu den Themen unserer Zeit zu entwickeln. Das kann ich.
ANDERS IM KOPF.
BODENSTÄNDIG IM HANDELN.
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Im Bild: Das Team-T-Shirt nach der Workday Einführung
Wir haben mit diesem Projekt derzeit etwas Unglaubliches verwirklicht.
Die meisten von uns kennen das Leben. Mal geht es auf, mal geht es ab. Ich habe jeden Höhenflug genossen, das gebe ich zu. Und jeden Sturz gespürt und zum Lernen genutzt. Heute weiß ich, wie viel hinter manchen Erfolgen tatsächlich steckt. Eine komplexe digitale Transformation zum Beispiel verlangt einem Projektsponsor einiges ab. Im Steering Committee werden Budgets verteidigt, Eskalationen gelöst und Greenfield Ansätze möglichst zum Nullkostentarif erwartet. Zurück am Schreibtisch wartet die Realität: Teammitglieder fallen aus, Datenprobleme müssen aufgefangen werden und die Berater möchten mehr abrechnen als ursprünglich gedacht. Und trotzdem muss das Projekt weiterlaufen. Diesen Spagat lernt man als Topmanager im Mittelstand ziemlich gut kennen: zwischen großer Strategie und sehr konkreter Realität. Er macht einen demütig. Bodenständig. Und irgendwann auch ziemlich gut darin, Dinge wirklich zum Laufen zu bringen.
WO ICH BIN GEHT ES INNOVATIV ZU
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Im Bild: Geschenk vom Vorstand
Und wenn alles gelingt, dann ist der Vorstand auch mal verspielt und schenkt mir das für meinen Dienstwagen. Und ich bedanke mich natürlich anständig - mit einer lustigen Aufnahme 😍. Lachen Sie gerne mit!
Innovation darf auch mal verrückt sein. Innovation bedeutet für mich, Wege zu gehen, die noch nicht alle gehen. Dinge miteinander zu verbinden, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammengehören. Out of the Box zu denken und auch der eigenen Intuition Raum zu geben, statt sich ausschließlich an Excel Tabellen und Zahlen festzuhalten. Andere einzubeziehen. Auszuprobieren. Kreativ zu sein. Mit diesem Denken bin ich ziemlich weit gekommen. Ich habe immer wieder Themen und Projekte angestoßen und umgesetzt, die ihrer Zeit voraus waren. Dass das funktioniert hat, lag auch daran, dass sich meine Vorgesetzten auf meine manchmal etwas „verrückten“ Ideen eingelassen haben. Vielleicht gelegentlich auch, weil ich sie mit meiner Argumentation irgendwann zermürbt hatte. 😊 Dafür gab es von meiner Seite einen Deal: So ungewöhnlich die Idee auch sein durfte, die Umsetzung musste methodisch, transparent und professionell sein. Und wer mir dafür Vertrauen geschenkt hat, sollte am Ende auch etwas davon haben. Dieses Vertrauen habe ich mit Ergebnissen zurückgezahlt. So einfach ist das für mich.
MIT GUTEM BEISPIEL VORANGEHEN:
OPEN MINDSET, BILDUNG UND METHODIK
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LLL. Lifelong Learning. Wirklich. Lifelong Learning habe ich mir tatsächlich zur Devise gemacht. Offen gesagt habe ich keine große Lust, noch einmal ein komplettes Studium zu absolvieren. Aber ich höre nie auf, Neues zu lernen. Als ich zum Beispiel eine Zeit lang meinen Tesla Dienstwagen regelmäßig laden musste, habe ich die Wartezeit einfach für eine Weiterbildung genutzt. So entstand nebenbei mein Zertifikat „Culture of Health“ der Harvard University. Über die Jahre kamen viele weitere Qualifikationen dazu: Datenschutzbeauftragte bei der IHK, Ausbildereignung, Weiterbildung zur Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat oder Qualifikationen rund um komplexes Projektmanagement und verschiedene Methoden. Natürlich braucht man nicht für alles ein Zertifikat. Aber Wissen hilft. Mir hat es beispielsweise auch in anspruchsvollen Betriebsrats und Tarifverhandlungen geholfen, Dinge besser einzuordnen und professioneller zu führen. Und aktuell lerne ich wieder etwas Neues. Weil ich nicht zulassen möchte, dass die Zeit mich überholt. Dabei geht es mir um mehr als Fachwissen. Lernen bedeutet für mich auch, offen genug zu bleiben, die eigene Meinung zu verändern, wenn man etwas Neues verstanden hat. Durch Bildung, Erfahrung oder manchmal einfach durch ein gutes Gespräch mit einem anderen Menschen. Genau das versuche ich auch in Organisationen vorzuleben: Wer andere entwickeln möchte, sollte selbst nie aufhören, sich zu entwickeln.
HANDS-ON, GELEBT
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ANPACKEN.
DA BIN ICH DABEI.
Ich möchte Organisationen helfen erfolgreich zu sein.
Aber ich habe dabei ein wirklich ehrliches Interesse am Mitarbeiter, seiner Arbeitswelt und seinen Potenzialen. Deshalb habe ich immer meine "Feet-on-the-street" und habe bei jedem meiner Arbeitgeber nicht nur in der Board Runde gesessen, sondern auch im Werk, im Außendienst oder auch wenn es sein musste im TV-Studio .
EIN PAAR GRÜNDE FÜR DARKA AM TISCH
EINE GEBERNATUR
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Im Bild: Geschenk an mein Team
Zum Jahresstart stelle ich meinem Team immer einen Jahresleitfaden auf ihre Schreibtische - diesmal stand uns eine Transformation bevor. Mit ihr als Motto habe ich die Ritter Sport Schokoladen umhüllt.
Ich bin eine Gebernatur. Ich war noch nie jemand, der Wissen, Zeit oder Energie gebunkert hat. Wenn ich mich auf eine Rolle, ein Unternehmen oder Menschen einlasse, investiere ich meistens mehr als das, was unbedingt erforderlich wäre. Nicht immer wird das gesehen oder gedankt. Oft aber schon. Und darum geht es mir ohnehin nicht. Die Extra Mile ist bei mir keine Frage des Geldes. Sie kommt aus einer inneren Motivation heraus. Wenn ich ein Engagement annehme, bin ich wirklich dabei. Mit Energie, Hingabe und dem Anspruch, gemeinsam etwas zu erreichen. Ich teile mein Wissen, unterstütze andere und bleibe dran, auch wenn es schwierig wird. Und wenn wir gemeinsam einen Ball in die Hand nehmen, dann tun wir ziemlich viel dafür, dass er am Ende auch im Korb landet.
IN JEDEM KONTEXT EIN WIRKSAMER LEADER
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Im Bild links:
Jemand denkt an mich
Wenn mein Team etwas für mich bastelt, dann kann es vorkommen, dass ich Prinzessinnentränchen unterdrücken muss...
Leadership hat mich schon immer fasziniert. Ich hatte nämlich Chefs, von denen ich absolut nichts gelernt habe. Und ich hatte andere, von denen ich sehr viel gelernt habe. Ich wollte immer zu den Zweiteren gehören. Schon während meines Studiums begann ich, Leadership systematisch zu untersuchen. Meine MBA Dissertation beschäftigte sich mit der Führung virtueller Teams in Verbindung mit hoher Reisetätigkeit. Damals noch ein eher ungewöhnliches Thema. Als mit Corona Remote Work plötzlich zum Alltag wurde, veröffentlichte ich über LinkedIn früh einen Leitfaden für gute Führung und Zusammenarbeit in Video Calls. In den letzten 19 Jahren habe ich viele Teams geführt, national wie global. Dabei war mir eines immer besonders wichtig: andere größer zu machen. Wissen habe ich nie gebunkert, sondern geteilt, Menschen gefördert und ihnen Verantwortung gegeben. Vielleicht auch deshalb, weil ich selbst kaum Förderung erfahren habe und als Leader bewusst anders sein wollte. Meine Teams haben das immer erkannt und haben mich in meiner Rolle getragen - was mich stolz und dankbar macht. Über die Jahre ist daraus eine sehr fundierte Leadership Erfahrung entstanden. Ich habe mehrfach Leadership Konzepte entwickelt, implementiert und Führungskräfteentwicklung begleitet. Ich kenne mehr als ein Dutzend diagnostische Verfahren, viele davon habe ich selbst durchlaufen, um ihre Qualität und Wirkung beurteilen zu können. Ebenso kenne ich 360° Feedback und seine Wirkung in Organisationen aus der Praxis. Leadership bedeutet für mich aber mehr als Modelle und Instrumente. Menschen brauchen Orientierung. Gerade dann, wenn es schwierig wird. In meinen Führungsrollen habe ich diese Orientierung gegeben: meinen eigenen Teams, Mitarbeitern in schwierigen Situationen, Kollegen, meinen Vorgesetzten und manchmal einer ganzen Organisation. Dabei erwarte ich nichts von anderen, was ich nicht selbst bereit bin vorzuleben. Meine Haltung zu integrativem Leadership und einige meiner Ideen dazu durfte ich zuletzt auch international einbringen: mit einem eigenen Beitrag in David Liddles Buch „People & Culture“. Leadership ist für mich deshalb keine Methode. Es ist Haltung, Verantwortung und die Fähigkeit, andere stärker zu machen.
Im Bild unten:
English Tea für mein Team
Für meine Teams ist mir kein Aufwand zu viel. Hier einmal das English-Tea Gedeck, um uns alle "internationaler" auszustellen und zu motivieren Englisch zu lernen.

ICH BIN 100% COMMITTET & PRÄSENT
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Im Bild links: Im Personalaktenkeller
Personalakte digitalisieren ist nicht so einfach wie es aussieht und wenn es darauf ankommt, muss man anzupacken wissen.
Man muss wissen, was im Feld passiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man eine People Funktion nicht wirklich gut ausüben kann, wenn man sich nicht ehrlich für die Menschen und ihre Realität interessiert. Natürlich ist es immer ein Spagat zwischen den Interessen des Business und denen der Mitarbeiter. Meine Aufgabe habe ich dabei immer auch als Übersetzungsaufgabe zwischen diesen beiden Welten verstanden. Manchmal überwiegt am Ende das Mitarbeiterinteresse, manchmal das Businessinteresse. So ist es. Gute Personalarbeit bedeutet für mich nicht, grundsätzlich auf einer Seite zu stehen. Sie bedeutet, beide Seiten zu verstehen und verantwortungsvoll abzuwägen. Dafür muss ich wissen, was tatsächlich passiert. Was im Feld funktioniert, was die Menschen beschäftigt und wo es wirklich drückt. Denn nur wenn ich die Realität kenne, kann ich beurteilen, wofür es sich lohnt, sich einzusetzen.
ICH KANN INTERNATIONAL &
ABER AUCH REGIONAL
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Bild links: EU-Meisterschaft
Bild rechts: Dienstessen in China
Global unterwegs (gewesen). Bodenständig geblieben.Ich komme aus Kroatien und habe beruflich über viele Jahre einen großen Teil der Welt bereist. Und wer ein Geschäftsessen in China überlebt hat, überlebt, glaube ich, fast alles. 😊Heute kann ich international unterwegs sein und bin sehr flexibel. Ich muss es aber nicht mehr ständig.Ich finde es genauso spannend, irgendwo auf der Welt komplexe Themen zu lösen wie vor Ort in einem kleinen Dorf ganz pragmatisch etwas zum Funktionieren zu bringen.Ich mag beides. Die große Welt und die ganz konkrete Realität vor Ort.
ICH BRINGE EINE SORTIERTE
DEMUTIGE HALTUNG MIT
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MARQUARDT MANIFEST
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People Management schafft Unternehmenswert.
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Führung beginnt mit Charakter.
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Unternehmenskultur existiert, um Leistung zu ermöglichen.
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Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden gehören zusammen.
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Psychologische Sicherheit schafft Verantwortungsübernahme.
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Aus Komplexität muss Klarheit werden.
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Transformation gelingt durch Menschen.
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Technologie sollte den Menschen stärken, nicht ersetzen.
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Integrität schafft Vertrauen. Vertrauen schafft Leistung.
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Echte Führung hinterlässt Organisationen stärker, als sie sie vorgefunden hat

PROUD TO BE: A "MANIFESTATIONSMAUS" 🐭✨
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ICH SCHAFFE WERT INDEM ICH DINGE WIRKLICH MANIFESTIERE.
Wenn ich Verantwortung für Menschen und Leistung übernehme, schaffe ich Wert, treibe Fortschritt voran und liefere messbare Ergebnisse. Als business-orientierte CHRO und People Executive verbinde ich strategische Führung mit operativer Exzellenz entlang des gesamten Employee Lifecycles. Ich unterstütze Organisationen dabei, zu wachsen, sich zu transformieren oder zu stabilisieren, indem ich Menschen, Strategie und Geschäftserfolg wirksam miteinander verbinde. Ich mache einfach immer was Gutes daraus! Ich bin gleichermaßen Gestalterin und Enablerin - das überzeugt in der Praxis. * Was es noch nicht gibt, das schaffe ich. * Komplexität mache ich verständlich. * Herausforderungen begegne ich mit Mut, Pragmatismus und Umsetzungsstärke Wenn die Recruiter ein Profil scannen, möchten sie sofort erkennen - was hat man geleitet, aufgebaut, geliefert, gesteigert, reduziert, eingeführt, geführt oder eingespart. Meine Erfahrung lässt sich nicht auf eine Kennzahl oder ein einzelnes Projekt reduzieren - es sind einfach sehr viele Ergebnisse über die Jahre entstanden. Meine Stärke liegt darin, in sehr unterschiedlichen Kontexten wirksam zu sein — das kommt durch die Erfahrung und die Bereitschaft dazuzulernen. Ich verstehe schnell, wie Organisationen funktionieren, gewinne Vertrauen und bewege Menschen, Strukturen und Prozesse in die gewünschte Richtung. Deshalb habe ich die Sektion "Project Track Record" eingerichtet, um die Ergebnisse, Transformationen und meine (internationale) Erfahrung zu zeigen. Im Laufe meiner Karriere habe ich Organisationen aufgebaut, Systeme implementiert, Führungskräfte entwickelt und nachhaltiges Wachstum in unterschiedlichen Branchen ermöglicht. Mein Fokus war dabei immer derselbe: Organisationen stärker zu machen, indem ich ihre Menschen, Strukturen und Abläufe sowie vor allem auch damit die Unternehmenskultur stärke.
ICH WIRKE DURCH MODERNES LEADERSHIP. ERFAHREN SIE, WAS MEIN FÜHRUNGSVERSTÄNDNIS GEPRÄGT HAT.
Mein beruflicher Werdegang ist bewusst und strategisch aufgebaut, ist aber vom Zufall auch nicht verschont worden. Ich habe jede Erfahrung genutzt, um daran zu wachsen und zu lernen. Um Organisationen wirklich zu verstehen und das kaufmännische Wissen zu erwerben, habe ich mich auf MBA-Niveau weitergebildet. Das war die größte transformatorische Erfahrung meines Lebens! Um Methoden und Instrumente zu beherrschen, habe ich mehrere Jahre in der Beratung gearbeitet. Und das war die bunteste Zeit in welcher ich viele Kunden gesehen und viel gereist bin! Und um echte Tiefe zu entwickeln, habe ich jede Station meiner Karriere bewusst genutzt, um meinen Blick auf Führung, Transformation, Technologie, Kultur und Organisationsentwicklung kontinuierlich zu erweitern. Als ich z.B. Tesla als Dienstwagen hatte, habe ich die Ladezeit genutzt, um ein neues Zertifikat zu erlangen - Cultural Health. Aktuell lerne ich es eine Website aufzubauen und Videos zu schneiden — ich weiß also, wie es sich anfühlt, wenn man sich strecken muss und daher verstehe ich jeden, der im Beruf eine Situation bewältigen muss. Über nahezu drei Jahrzehnte hinweg habe ich strategische Ausrichtung, operative Umsetzung und messbare Ergebnisse in komplexen und dynamischen Umfeldern verantwortet. Dabei das eigene Wertegerüst zu bewahren und sich nicht zu verlieren - was man selbst ist, wie man arbeitet und warum — das ergibt sich nicht automatisch. Das ist pure Stärke und Arbeit an sich selbst und das resultiert im Endeffekt in einer authentischen Haltung, die andere inspiriert (wie mir gefeedbackt wurde). Was mich auszeichnet, ist daher nicht nur Erfahrung, sondern Perspektive auf die Dinge, die aus vielen Begegnungen, vielen Erlebnissen und vielen unterschiedlichen Set-ups resultiert. Aufgewachsen in einem Umfeld begrenzter Ressourcen habe ich früh gelernt, mit Unsicherheit umzugehen, Phasen durchzuhalten, pragmatisch zu handeln und auch unter schwierigen Bedingungen Entscheidungen zu treffen. Daraus entstand ein Führungsverständnis, das auf Loyalität, Anpassungsfähigkeit, Resilienz und nachhaltiger Wertschöpfung basiert — nicht auf kurzfristigen Erfolgen. Ich möchte mal in Rente sein, auf meinen Werdegang zurückblicken und sagen können: "Ach war das schön, interessant und bunt und das Beste ist, dass ich dabei nicht eigennützig, sondern altruistisch gestaltet habe, um für die Arbeitswelten dieser Welt einen positiven Beitrag zu leisten." Ebenso wichtig ist mir die Entwicklung anderer Menschen. Für mich bedeutet Führung, Menschen mitzunehmen, Potenziale zu fördern und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Teams und Einzelpersonen wachsen können. Das ist nicht nur Theorie. In der Praxis habe ich in jeder meiner Stationen Mitarbeiter in jeder bisherigen Station auf den nächsten Level gebracht, teilweise neue Karrierewege ermöglicht und als Equalizer immer für eine gerechte Behandlung gesorgt. Ich setze mich für das Business ein, weil das allen Mitarbeitern was bringt und generell für alle Mitarbeiter, aber wenn extra nötig auch für den einzelnen Mitarbeiter! Das alles sehen andere auch und das erzeugt Wirkung und Einfluss.
ICH WIRKE INDEM ICH DEN KONTEXT RICHTIG EINSCHÄTZE, NUTZE UND DARAUS ETWAS BESSERES SCHAFFE.
Ich bin überzeugt, dass nachhaltiger Unternehmenserfolg dort beginnt, wo Menschen sich sicher fühlen, Wertschätzung erfahren und ihr Potenzial entfalten können. Was toll klingt, ist manchmal nicht real. Selten möchten Beteiligte zugeben, wenn etwas wirklich nicht stimmt und dass sie selbst dabei einen neuen, korrektiven Beitrag leisten sollten. Wenn man solche Momente angehen muss, dann legt man nicht nur den Finger in die Wunde sondern man gefährdet sich oft selbst und kann in kürzester Zeit vom Rock Star zur Persona-non-grata mutieren. Ich frage mich manchmal, ob solche Job Welten übermorgen wirklich noch existieren können - ich hoffe, NEIN. Psychologische Sicherheit ist für mich also kein „Soft Factor“, sondern eine grundlegende Voraussetzung für Leistung, Innovation und wirksame Führung. Deshalb setze ich mich in meinen Rollen dafür gezielt ein. Ich glaube nicht an das Lean Management, sondern schon daran, dass Hierarchien ihre Berechtigung haben - aber, es kommt immer darauf an, wie das System lebt und wie man sich als Mensch darin fühlt. Da helfe ich durch Stimme, Übersetzung und Vermittlung, ein gutes Gefühl in der Arbeit zu erreichen. Mein Führungsverständnis bedeutet, mutig zu sein, wenn es darauf ankommt – mit dem Ziel, dass möglichst viele Menschen erfolgreich sein können. Denn wenn wir so weitermachen wie bisher, wird die Bereitschaft, sich langfristig für Unternehmen einzusetzen, weiter sinken. Unternehmenskultur ist längst kein weiches Thema mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Menschen sind bewusster geworden im Umgang mit ihrer Lebenszeit und entscheiden heute viel genauer, wofür und mit wem sie arbeiten möchten. Unternehmen müssen deshalb tiefer graben und mehr investieren, um ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen nicht nur bleiben, sondern ihr Potenzial entfalten und nachhaltige Wertbeiträge leisten können. Und zwar nicht nur die wenigen Privilegierten, sondern möglichst viele. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir Performance und Wellbeing miteinander verbinden müssen. Verantwortung braucht Empathie. Strategische Klarheit braucht ein tiefes Verständnis für Menschen und Organisationen. Gerade in einer Zeit, in der Technologie und künstliche Intelligenz immer stärker den Takt vorzugeben scheinen, wird genau diese Fähigkeit zum entscheidenden Unterschied. Ich glaube an Führungspersönlichkeiten, die ihre Position durch Kompetenz, Integrität und Leistung verdienen – nicht durch Hierarchie oder Opportunismus. Solche Führungspersönlichkeiten inspirieren mich. Als CHRO sehe ich meine Verantwortung darin, Orientierung zu geben, Vertrauen zu schaffen, unbequeme Wahrheiten anzusprechen und Organisationen dabei zu unterstützen, Komplexität erfolgreich zu bewältigen. Denn trotz technologischer Fortschritte und der Möglichkeiten künstlicher Intelligenz bleibt Organisation am Ende immer zutiefst menschlich. Und genau dort macht exzellente Führung den entscheidenden Unterschied und sichert auch den Unternehmenserfolg, den alle Mitarbeiter als Gemeinschaft mittragen!
KLARHEIT FÜR ALLE
DURCH EINEN EHRLICHEN"KASSENSSTURZ"
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MEINE ERFAHRUNG
Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, Komplexität
beherrschbar zu machen.
Zu meinen Erfahrungen gehört auch, Transformationen wirklich umzusetzen.
Auch habe ich Erfahrung darin, auf höchster Ebene
Einfluss zu nehmen. Klappt nicht immer, aber immer wieder.
Ich mache eine kontinuierliche Erfahrung, zwischen
Business und Mensch zu vermitteln.
Ich habe viel persönliche Erfahrung darin, Unsicherheit
zu überstehen.
MEINE EXPERTISE
HR-TECHNOLOGY & DIGITAL TRANSFORMATION:
Ich weiß wie in Projekten Menschen, Prozesse und
Technologie intelligent zu verbinden sind.
ORGANISATIONAL TRANSFORMATION:
Ich habe die Power die Organisationen neu auszurichten
und sie leistungsfähiger machen.
GLOBAL HR OPERATING MODELS & SCALE:
Ich kann internationale Strukturen skalieren.
EXECUTIVE LEADERSHIP & BOARD ADVISORY:
Unternehmen in jeder Lage begleiten & führen.
CULTURE EFFECTIVENESS:
Ich traue mich, Führung und Kultur als überzeugenden
Business-Hebel zu etablieren.
SKILLS & STÄRKEN
Mustererkennung in (komplexen) Systemen.
Urteilsvermögen.
Ambiquitätstoleranz.
Mensch-Technologie-Umsetzung.
Mut zur unbequemen Wahrheit als seltene Führungsstärke.
MEINE 5 WERTE
INTEGRITÄT:
Das Richtige tun, auch wenn es unbequem wird.
MUT:
In Organisationen, diejenige sein, die nicht wegsieht.
LEISTUNGSORIENTIERUNG :
Wirkung VOR Symbolik.
GERECHTIGKEITSSINN:
Immer mit Blick auf die Würde des Menschen, in jeder Situation.
EIGENVERANTWORTUNG:
Gestalten statt Opferrolle.
PERSÖNLICHE INSIGHTS
Ich stelle ungewöhnlich viele Fragen und denke unternehmerisch und intellektuell zugleich.
Mein tiefer innerer Kompass sind Fairness,
Verantwortung und Würde.
Ich bin auch in meiner Arbeit unabhängiger als viele Menschen, das wird oft bewundert und gleichzeitig als unbequem wahrgenommen.
Ich kann manchmal Härte und Menschlichkeit miteinander verbinden, was eine eher ungewöhnliche Kombination darstellt.
Ich habe die Fähigkeit, Schwierigkeiten in Entwicklung umzuwandeln.
SO FÜHRE ICH
Ich führe über ORIENTIERUNG.
Ich führe über VERANTWORTUNG.
Ich führe über SUBSTANZ statt Inszenierung.
Als Transformation Lead führe ich wo nötig MUTIG.
Ich führe und verantworte mit einem starken
MORALISCHEN KOMPASS.
